von Laura | 12. August 2021 | KATEGORIEN Genuss | 0 Kommentare

Im Frühjahr diesen Jahres sah es noch so aus: Man konnte nicht in Restaurants essen gehen und nicht wirklich verreisen. Zwei Dinge, die ich aber sehr gerne tue. Und während ich an die kulinarische Abwechslung und Vielfalt auf Reisen dachte und in Erinnerungen schwelgte (ich schätze ich hatte in dem Moment auch einfach großen Hunger), kam mir die Idee: Ich könnte mich doch auch einfach quer durchs Ruhrgebiet essen. Für kulinarische Vielfalt muss ich ja nicht unbedingt verreisen. Und so entstand die Idee einer kulinarischen Reise durchs Ruhrgebiet.

Das Foto zeigt Currywurst-Pommes im Ruhrgebiet
Ich zeige Euch, dass das Ruhrgebiet weit mehr zu bieten hat als unsere heiß geliebte Currywurst © Achim Meurer

Kleiner Exkurs: 7 Kontinente

Die Definition einer WELTreise ist vermutlich bei jedem etwas anders. Mir persönlich schwebte dabei im ersten Moment vor, jeden Kontinent dieser Erde abzuklappern. Zugegeben, die letzte Geographiestunde ist schon etwas her, also nochmal schnell gegoogelt und nach kurzer Recherche festgestellt, dass ich mich wohl auf 5 der 7 Kontinente beschränken muss, denn die Antarktis und Australien sind kulinarisch gesehen noch eine Rarität im Ruhrgebiet (belehrt mich gerne eines Besseren, wenn ich hier falsche liege)!

Das Foto zeigt eine Weltkugel - stellvertretend für die kulinarische Weltreise durchs Ruhrgebiet
So viele Möglichkeiten – gar nicht so leicht da eine Auswahl zu treffen

Los geht die Reise

Bevor es richtig losgeht, bedarf es natürlich weiterer Vorbereitung und Recherche. Wer könnte sich im Ruhrgebiet besser auskennen als meine Kollegen, denke ich mir. Und als ich sie frage: „Hey, habt Ihr noch einen guten Restaurant-Tipp für mich?“, werde ich überhäuft mit Empfehlungen aus den unterschiedlichsten kulinarischen Richtungen. So finde ich schnell meine „Reiseziele“ und auch direkt meine Begleitung. Gemeinsam mit meinen Kollegen (und meiner besseren Hälfte, die ebenfalls ab und an als Begleitung herhalten „muss“) präsentiere ich Euch hier eine kleine Auswahl aus einer kulinarisch unglaublich facettenreichen Region.

Kulinarisch unterwegs in: Afrika

Meine Kollegin Melissa wohnt in Dortmund und nur ein paar Straßen von ihrer Wohnung entfernt, hat zu Beginn des Jahres ein afrikanisches Restaurant aufgemacht. Also nichts wie hin!

Köstlichkeiten aus Ghana in Mataa’s Kitchen in Dortmund

Mataa’s Kitchen ist ein kleines Lokal mit zwei Außenplätzen, einem netten Innenbereich mit großem Esstisch in der Mitte und einer offenen Küche. Auf den Tisch kommen typisch westafrikanische Gerichte, denn die Köchin Mama Ataa stammt aus Ghana und hat die Leidenschaft zum Kochen mit nach Deutschland gebracht. Wir werden sehr freundlich begrüßt und in das Konzept eingeweiht. Die Basis (fast) jeden Gerichts bilden Reisvarianten, die mit verschiedenen Saucen ergänzt und ganz nach Belieben mit Fleisch oder Fisch getoppt werden können. Wir entscheiden uns für eine vegetarische Taste-Plate und lassen es uns schmecken.

Von den Reisgerichten über die Soßen bis hin zu den frittierten Bananen und Yams Wurzeln schmeckt alles sehr gut. Trotz der Tatsache, dass wir sehr schnell satt sind, müssen wir uns natürlich noch am Dessert probieren.

Das Foto zeigt Joghurt mit Couscous im Mataa’s Kitchen in Dortmund
Bofrot – typisches Street Food auf den Straßen Ghanas und Joghurt mit Couscous

Bofrot ist ein westafrikanischer Donut und wird nur in Ghana so genannt, in anderen westafrikanischen Ländern hat die süße Nachspeise andere Bezeichnungen. Die Teigtaschen sind auf jeden Fall super lecker, nach der großen Reisplatte muss man dafür aber gefühlt schon mal den obersten Knopf aufmachen. 😉 Der Couscous Joghurt wird trotzdem noch probiert und da ich mir die Kombination so gar nicht als Dessert vorstellen konnte, bin ich positiv überrascht, wie gut der Couscous mit dem etwas süßlich-zitronigen Joghurt harmoniert.

Das Foto zeigt Laura und Melissa im Mataa’s Kitchen in Dortmund
Pappsatt und glücklich nach einem gelungenen Essen in Mataa’s Kitchen

Kulinarisch unterwegs in: Asien

Alleine mit der kulinarischen Vielfalt dieses einen Kontinents könnte man einen kompletten Artikel füllen, daher habe ich mich bei meiner Auswahl auf zwei Länder beschränkt – auch wenn mir die Wahl sehr schwer gefallen ist. Denn so viel kann ich schon verraten: Asien bleibt aus kulinarischer Sicht mein persönlicher Favorit.

Vietnamesische Küche im Lua in Essen

An dem kleinen unscheinbaren Lokal in einer Seitenstraße am Limbecker Platz wäre ich glatt vorbei gelaufen, wenn ich nicht wüsste, dass es dort sehr leckere und vor allem authentische Gerichte aus der vietnamesischen Küche gibt. Diesen Tipp verdanke ich meiner Kollegin Johanna, die in Essen wohnt und mich bei meinem Besuch begleitet.

Das Foto zeigt Laura und Johanna vorm LUA in Essen
Von außen ist klar, was das Lua zu bieten hat

Der Innenbereich ist modern, schlicht und gemütlich zugleich. Bei einem Blick auf die Karte läuft uns das Wasser im Mund zusammen und es fällt schwer sich zu entscheiden – von Vorspeisen, Salaten und Suppen über Currys und Wok Gerichte bis hin zu ganz traditionellen Street Food Gerichten ist alles dabei was das Herz begehrt.

Das Foto zeigt Vietnamesisches Essen im LUA in Essen
Die frische Küche überzeugt uns! Egal was wir bestellen, es sieht super aus.

Wir bestellen Sommerrollen, eine Suppe, ein Nudelgericht und Wokgemüse – also von allem etwas und probieren uns durch die Gerichte. Fazit: alles sehr frisch und super lecker! Beim Koriander scheiden sich ja bekanntlich die Geister, ich mag ihn nicht, andere lieben ihn – authentisch ist es allemal.

Für die Mittagspausenzeit gibt es hier auch preisgünstige Mittagsangebote. Auf jeden Fall eine klare Empfehlung von uns, nicht nur für einen Abstecher nach dem Shoppingbummel.

Das Foto zeigt die Mittagskarte im LUA in Essen
Wechselnde Mittagsangebote bieten eine günstige und leckere Alternative für die Pausenzeit

Kreative Sushi Kreationen im Daikychi in Bottrop

Eins vorweg: Ich esse eigentlich gar kein „richtiges“ Sushi, denn ich mag keinen rohen Fisch und auch keine Algenblätter. Nicht die besten Voraussetzungen für die typisch japanischen Gerichte und trotzdem entführt mich meine Kollegin Sandra in ihr Lieblings-Sushi-Restaurant in Bottrop. Was soll ich sagen? Ich denke, es ist jetzt auch mein Lieblings-Sushi-Restaurant.

In der Innenstadt von Bottrop befindet sich das Daikychi. Wir werden sehr nett empfangen und meine Kollegin weiht mich in das System ein. Bei Daikychi werden die meisten Sushi Speisen als „running sushi“ oder wie es in Japan heißt „Kaiten-Zushi“ angeboten, das heißt die Speisen laufen über ein Band, an dem man sich bedienen kann. Die farbige Markierung auf den Tellern zeigt einem die Preiskategorie. Darüber hinaus lassen sich einige Sushi Kreationen aber auch klassisch bestellen.

Schnell ist unser Tisch gefüllt mit den verschiedensten Sushi Varianten und ich komme in den Genuss der ganz besonderen Kreationen, mit denen Sandra mich überzeugt hat. Für die absoluten „Nicht-Sushi-Esser“ gibt es eine Kreation mit Tomate und Mozzarella, die sehr interessant und durchaus lecker schmeckt.

Die neueste Kombination des Küchenchefs bestehend aus panierter Garnele und gegartem Lachs überzeugt mich als Sushi-Laien sehr und mein absoluter Favorit ist die Tempura Roll mit gegartem Lachs.

Das Foto zeigt die Tempura Roll im Daikychi in Bottrop
Frisch bestellt – bei der Tempura Roll isst das Auge mit.

Die Krönung unseres Besuchs folgt allerdings zum Schluss, denn der Sushi Meister des Daikychi hat sich als Nachtisch eine besondere Kreation einfallen lassen, die ich zuvor nirgendwo anders gesehen habe.

Das Foto zeigt den Sushi Nachtisch mit Crepe, Banana, Nutella und Kokosflocken im Daikychi in Bottrop
Der Sushi Nachtisch zaubert uns ein Lächeln aufs Gesicht

Die Kombination aus Crêpe, Reis, Erdbeere und Nutella (oder wahlweise auch Banane / Nutella) sieht köstlich aus und schmeckt wirklich super. Da muss ich direkt noch eine Portion zum Mitnehmen bestellen. 😉

Kulinarisch unterwegs in: Nordamerika

Bei diesem großen Kontinent bedarf es wieder einer kleinen Recherche – was zählt jetzt genau zu Nordamerika? Aha, also neben Kanada und den USA, auch Grönland, Zentralamerika und einige karibische Inselstaaten. Da ich die mexikanische Küche liebe, kommt Mexiko mit auf die Liste (dazu weiter unten mehr).

Von klassisch bis vegan bei Tofino Burger in Essen

Ein guter Burger darf stellvertretend für die nordamerikanische Küche nicht fehlen und so folge ich der Empfehlung meiner Kollegin Christin und besuche Tofino Burger in Essen. Der Inhaber Patrick Winter hat eine Zeit auf Vancouver Island verbracht, genauer gesagt in Tofino, einem Ort an der Westküste, der vor allem fürs Surfen bekannt ist. Daher stammt auch der Name des Burgerladens sowie einige der Bilder, die die kleinen aber sehr gemütlichen Räumlichkeiten schmücken.

Die Karte lässt zeitgemäß sowohl für eingeschworene Fleischesser als auch Vegetarier und Veganer keine Wünsche offen und bietet darüber hinaus neben dem klassischen Cheeseburger mehrere ausgefallene Burger-Kombinationen, die ich am liebsten alle probieren möchte. Hier lohnt sich definitiv ein zweiter Besuch! An diesem Tag sind wir beide neugierig auf die veganen Burger und wählen den „Red Carpet Burger“ und den „Cheesy Dr. Veganator“ – ein extra Pluspunkt für die kreativen Namen, wir haben beim Lesen der Karte unseren Spaß. 🙂

Beide Burger sehen super aus und schmecken auch so! Ich gestehe, dass wir beide zu Messer und Gabel greifen müssen, aber auch dabei besteht der Sesam Bun den Test. Weder zu matschig noch zu trocken, einfach richtig gut. Als Beilage gabs die Süßkartoffel Pommes und die „Diego Fritten“ – beides sehr köstlich, wobei hier die Augen vielleicht etwas größer waren als der Magen. Ich bin auf jeden Fall dankbar über den kleinen „Verdauungs-Fußmarsch“, den ich nach unserem Besuch quer durch Rüttenscheid machen muss um zu meinem Auto zu gelangen.

Das Foto zeigt Laura und Christin vorm Tofino in Essen
Glücklich und satt nehmen wir für einen letzten Schnappschuss draußen auf den Bänken Platz

Zu Besuch in Mexiko in der TequilaRia Bar in Bochum

Auch die Inhaber der TequilaRia waren vor einigen Jahren zu Besuch in Mexiko und haben nach einer Rundreise beschlossen, dass die Küche Mexikos auch in Bochum einen Platz verdient hat. Dem können wir nur zustimmen. Als eingeschworene Fans der mexikanischen Küche besuchen meine Kollegin Katalina und ich das kleine Restaurant im westlichen Teil von Bochum.

Das Lokal ist gemütlich und sehr authentisch eingerichtet und voll mit liebevollen kleinen Details und Spielereien. Absoluter Hingucker ist natürlich die TequilaBar, mit einer riesen Auswahl an Tequila und anderen Spirituosen.

Die vielen Tequila Flaschen stammen aus mexikanischen Import

Die Cocktail Karte kann sich entsprechend sehen lassen! Schade, wir sind leider mit dem Auto da … 😉 Aber auch unsere alkoholfreien Cocktails schmecken sehr gut.

Bei gutem Wetter gibt es einen netten Innenhof, aufgrund des strömenden Regen kommt der bei unserem Besuch aber leider nicht in Frage. Daher machen wir es uns auf der Bank mit zahlreichen Motivkissen von Frida Kahlo gemütlich und bestellen einmal Tacos und Burrito. Der Ruf der großen Portionen eilte bereits voraus und so lassen wir die „Vorspeisen-Nachos“ weg – auch wenn die beim Besuch eines Mexikaners eigentlich ein Muss sind!

Mit unserer Entscheidung liegen wir aber goldrichtig – die Teller sehen toll aus, die Portionen sind durchaus üppig und bieten neben dem eigentlichen Gericht immer auch eine gute Portion Reis und Salat. Unser beider Favorit sind definitiv die Tacos: lecker knusprig mit einer authentisch gewürzten Füllung. Fürs erste Date vielleicht nicht unbedingt geeignet, man sieht ähnlich aus wie beim Verzehr eines Döners. 😉 Der Burrito enthält wenig bis gar kein Gemüse und relativ viel Fleisch, was hervorragend schmeckt, nur eben sehr schnell satt macht. Zum Glück lässt sich der Rest mit nach Hause nehmen.

Prost! oder besser gesagt ¡Salud! wie es auf mexikanisch heißt

Kulinarisch unterwegs in: Südamerika

Es ist ein häufig genanntes Klischee und selbstverständlich bietet der Kontinent auf der Südhalbkugel auch noch viele andere Gerichte wie Empanadas, Ceviche oder diverse Eintopf-Varianten, aber es ist eben auch oft Fleisch im Spiel.

Brasilianische Spezialitäten im Brasil Live in Duisburg

Genau darauf hat sich das Brasil Live in Duisburg spezialisiert. Das Lokal bietet das traditionelle Rodizio an – gegrillte Fleischspieße, die frisch auf dem Teller des Gastes aufgeschnitten werden. Aber auch die à la carte Gerichte können sich sehen lassen!

Mein Mann und ich besuchen das Restaurant unter der Woche. Aus diesem Grund (und natürlich coronabedingt) sind im Lokal nur vereinzelt Besucher. An den Wochenenden kann es hier deutlich voller werden, denn dann sorgen Samba-Tänzerinnen regelmäßig für die passende lateinamerikanische Stimmung. Wer das mag, ist also am Wochenende richtig. Nun aber zurück zu unserem Grund des Besuchs: wir haben Hunger und Durst.

Das Foto zeigt Cocktails im Brasil Live in Duisburg
Einmal mit, einmal ohne Alkohol machen beide Getränke eine gute Figur

Von einem brasilianischen Lokal hätte ich es auch nicht anders erwartet: die Cocktailkarte liest sich großartig und lässt keine Wünsche offen. Einer muss leider fahren, aber auch der alkoholfreie Bruder des Caipirinha schmeckt! Es dauert eine Weile, bis wir das System verstanden haben: beim Rodizio sind Beilagen vom Buffet und die Nachspeise bereits enthalten, Beilagen zu den Hauptgerichten müssen extra bestellt werden – ein nicht ganz unerheblicher Faktor für das Portemonnaie, da die Preise der à la carte Gerichte sich sehen lassen können. Wir sind trotzdem neugierig auf die brasilianischen Gerichte und bestellen „Frango a Passarinho“ und „Bobó de Camarao“.

Von den „Hähnchen nach Vögelchen-Art“ haben wir uns etwas mehr erhofft, trotzdem schmecken die knusprigen Chickenwings mit der authentischen Tomatensalsa gut. Wirklich außergewöhnlich ist mein Eintopf (oder Suppe?) mit pürierter Maniok Wurzel, Paprika, Knoblauch, Tomaten und Garnelen. Die Konsistenz ist etwas gewöhnungsbedürftig und sorgt für eine ziemlich schnelle Sättigung, geschmacklich ist es aber sehr lecker. Definitiv eine gelungene Abwechslung!

Kulinarisch unterwegs in: Europa

Nach den Exkursionen in die Ferne ist es Zeit, sich auf dem eigenen Kontinent umzuschauen. Auch hier ist die Vielfalt schier unendlich und zwischen der großen Auswahl an Griechen, Italienern, türkischen Restaurants und klassischer deutscher Küche, habe ich mich letztendlich für den Besuch einer spanischen Tapasbar entschieden.

Spanische Häppchen in der Tapas Bar Una Más in Bochum

„Wird man von Tapas auch satt?“. Das waren die ersten Worte, als ich meiner besseren Hälfte erklärte, dass wir Tapas essen gehen. Wir sollten noch lernen, dass man von Tapas auf jeden Fall satt wird!

Das Foto zeigt Tapas in der Tapas Bar Una Más in Bochum
Viele kleine leckere Köstlichkeiten warten darauf probiert zu werden

Die Tapas Bar Una Más in Bochum ist ein weiterer Tipp meiner Kollegen und liegt im Zentrum von Bochum. Von außen ist das Lokal sehr unscheinbar und sieht aus wie eine klassische alte Kneipe. Auch im Innenbereich überwiegt der rustikale schlichte Touch. Vor dem Restaurant stehen einige Tische, so dass wir an dem lauwarmen Sommertag auch draußen sitzen können. Auch wenn ich persönlich wohl erst einmal dran vorbei gelaufen wäre – der Laden ist sichtlich gefragt und immer wieder stehen Leute vorm Lokal, die extra reserviert haben.

Das gesamte Personal ist super flott, sehr freundlich und erklärt uns wie wir unsere Bestellung aufgeben: die jeweilige Nummer vor dem Gericht wird auf einen Zettel geschrieben, so muss man sich nicht merken, was man alles haben möchte – das klingt einfach, ist dann aber schwieriger als gedacht. Es gibt sooo viel Auswahl und alles klingt gut!! So viel zum Thema „man wird nicht satt“ – am liebsten würde ich die ganze Karte bestellen. Aber wir beschränken uns erst einmal auf drei Tapas pro Person. Nachbestellt werden kann jederzeit.

Das Foto zeigt Tapas in der Tapas Bar Una Más in Bochum
Unser Highlight – die Knoblauch Kartoffeln mit Knoblauch Mayo!

Egal was auf den Tisch kommt, es schmeckt wirklich hervorragend und ich genieße das Großartige an Tapas: Man kann sich durch verschiedene Dinge probieren und muss sich nicht auf ein Gericht beschränken. Zusammen mit einem Glas Wein kommen hier direkt Urlaubsgefühle auf.

Fazit: Eine gelungene kulinarische Reise durchs Ruhrgebiet

Das naheliegende Fazit nach dieser Reise: ich habe zugenommen. 😉 Nicht ganz unerwartet bei der Schlemmerei der letzten Wochen. Schon bei der Vorbereitung und Recherche für den Artikel habe ich außerdem erfahren, was ich bereits geahnt hatte: Das Ruhrgebiet ist in jeder Hinsicht so vielfältig und abwechslungsreich, wie kaum eine andere Region und bietet Euch Köstlichkeiten aus aller Welt. Habt Ihr noch einen weiteren Tipp für mich? Schreibt mir einfach in den Kommentaren.

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Eine kulinarische Weltreise durchs Ruhrgebiet

Kulinarische Weltreise durchs Ruhrgebiet
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Kulinarische Weltreise

Mataa’s Kitchen
Kaiserstraße 86
44135 Dortmund
www.mataas.de
www.facebook.com/mataas.de
www.instagram.com/mataas.kitchen

LUA Restaurant
Lindenallee 81
45127 Essen
www.lua-essen.de
www.facebook.com/lua.essen
www.instagram.com/lua.essen

Daikychi
Berliner Platz 10
46236 Bottrop
www.daikychi.de
www.facebook.com/Daikychi-Sushibar

Tofino Burgerbude
Witteringstraße 99
45130 Essen
www.ilovetofino.de
www.facebook.com/iLoveTofino
www.instagram.com/ilovetofino

TequilaRia Bochum
Rottstraße 34
44793 Bochum
www.tequilaria-bar.de
www.facebook.com/TequilariaBar
www.instagram.com/tequilaria_bochum

Brasil Live
Schwanenstraße 19
47051 Duisburg
www.rodizio-duisburg.de
www.facebook.com/RodizioDuisburg
www.instagram.com/brasil_live_rodizio

Una Más
Hans-Böckler-Straße 34
44787 Bochum
www.unamas.de
www.facebook.com/Una-mas
www.instagram.com/unamasbochum

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