von Nina | 8. April 2021 | KATEGORIEN Erlebnis, Shopping | 0 Kommentare

Meine liebe Kollegin Heike hat Euch im April 2018 schon einmal drei Bauernhöfe für eine Landauszeit im Ruhrgebiet vorgestellt. Drei Jahre und eine Pandemie später lege ich jetzt noch mal nach und habe ein paar tolle Fundstücke, die ich Euch gerne vorstellen möchte. Leider ist coronabedingt auf den meisten Höfen derzeit nicht alles so machbar wie zu „normalen“ Zeiten. Dennoch haben meine Familie und ich uns ganz wunderbar die Zeit vertreiben können, haben viel erlebt und ein bisschen Energie getankt.

Landauszeiten im Ruhrgebiet – 1. Schafe kuscheln auf dem Begegnungshof in der Espe

Das Foto zeigt den Weg zum Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz
Fast da: Schon der Weg zum Begegnungshof ist Erholung fürs Auge

Mein erstes Ziel habe ich alleine angesteuert, also ohne meine Kinder, meinen Mann und unsere Hunde. Nicht ganz uneigennützig, muss ich zugeben, denn mit meinem Besuch bei Lexa Voss auf ihrem Begegnungshof in der Espe im wunderschönen Hattingen habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt. Ich liebe alle Tiere, aber ganz besonders mag ich Schafe.

Aber von vorne: Bei meinen Recherchen für diesen Blogbeitrag stolpere ich über einen Post bei Facebook, in dem es um das Kuscheln mit Schafen als Balsam für die Seele geht. Diverse Medien wie die WAZ, aber auch der WDR und Sat1 haben in letzter Zeit über Lexa berichtet – meine Neugier ist geweckt. Nach einem kurzen und sehr freundlichen Kontakt mache ich mich an einem sonnigen Mittwoch auf den Weg in die Elfringhauser Schweiz. Schon der Weg hierher fühlt sich ein bisschen wie Urlaub an. Ich fahre auf Landstraßen durch Wiesen, Wälder und Felder und sehe Grün, soweit mein Auge reicht. Mein Navi lässt mich im Stich, aber schließlich fahre ich auf den Hof zu und sehe schon Pferde, Gänse und natürlich die Schafe.

Das Foto zeigt den Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz
Ganz idyllisch liegt der Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz

Seit achteinhalb Jahren zuhause in der Espe

Lexa begrüßt mich und erzählt mir von sich, ihren Tieren und ihrem Leben auf dem Begegnungshof. Seit achteinhalb Jahren lebt sie mit ihrer Familie hier. Zunächst mit den Hunden und Pferden, später kamen Hühner, Katzen, Schafe, Schildkröten und Gänse hinzu.

Das Foto zeigt Nina mit einigen Hühnern auf dem Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz
Hühner und Hahn dürfen sich tagsüber auf dem Hof frei bewegen und nehmen auch gerne Futter aus der Hand

Viele Tiere sind aus dem Tierschutz – zum Beispiel die ehemaligen Legehennen Frida und Albertine, die fast kahl waren, als Lexa sie aufgenommen hat. Davon sieht man heute nichts mehr, die beiden picken und scharren fröhlich um uns herum.

Das Foto zeigt die Hühner Frida und Albertine auf dem Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz
Frida und Albertine hat Lexa vor der Schlachtung bewahrt

Man merkt, dass es für Lexa eine Herzensangelegenheit ist, den Menschen sogenannte Nutztiere näher zu bringen und ihnen einen anderen Blick auf Tiere zu ermöglichen. Die Vermittlung von Wissen über die Tiere im Gespräch, deren Ausdrucksverhalten und artgerechte Haltung ist ein wichtiger Teil ihrer Arbeit. Lexa ist ausgebildete Reittherapeutin, Pädagogin, verfügt über einen NLP Master und eine musiktherapeutische Weiterbildung. In ihrer täglichen Arbeit mit Erwachsenen und Kindern, die regelmäßig ihren Hof besuchen, verbindet sie viele Elemente ihrer Ausbildung. Ihr Motto: Von Tieren können wir lernen, wie man sein Leben leben kann. Ich bin beeindruckt, als Lexa mir erzählt, wie ihre Tiere insbesondere Menschen mit schwerem Seelengepäck anrühren. Und ich kann es voll verstehen, denn als wir später zu den Schafen gehen, bin auch ich sehr berührt von ihrer Sanftheit.

Schafe kuscheln macht glücklich – besonders zu Zeiten von Corona

Lexa berichtet mir, wie die Idee vom Schafe Kuscheln entstanden ist: Wegen Corona sind seit längerem keine Gruppenbesuche und keine Begleitung bei den Tieren möglich. Workshops und Kinderkurse fallen aus. Die Einnahmen fehlen, aber die Tiere müssen weiter versorgt werden. Und da die Schafe sich immer sehr über Besuch freuen und gerne gekuschelt werden, der Publikumsverkehr nun aber ausbleibt, wird die Idee der unbegleiteten Schafbegegnung geboren. Lexa stellt das Angebot zusammen mit einer kurzen Vorstellung der Schafspersönlichkeiten und den Regeln für die Begegnung bei Facebook ein und kann sich kurz darauf vor Anfragen kaum retten. Denn: Zu Zeiten von Corona haben viele Menschen ein Bedürfnis nach Kontakt und Nähe. Und nun kommen Veganer und Fleischesser, Menschen mit und ohne Haustiere, Kinder und Erwachsene auf ihren Hof und verbringen Zeit mit und bei den Schafen.

Das Foto zeigt das Milchschaf Edda auf dem Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz
Milchschaf (so heißt die Rasse, auch wenn sie keine Milch gibt) Edda gleicht einer Wollinsel und strahlt jede Menge Ruhe und Zutrauen aus

Mein lang gehegter Wunsch – endlich geht es zu den Schafen

Ich kann es auch kaum erwarten und freue mich total, als wir die Schafe schließlich vor ihrem Stall und auf ihrer Weide besuchen. Anscheinend ist gerade Siesta angesagt, denn alle Tiere liegen entspannt da, dösen und käuen wider. Es ist eine total friedliche Stimmung, die mich sofort erfasst. Lexa erzählt mir etwas über jedes Schaf und während ich zuhöre, nehmen die ersten beiden Tiere Kontakt zu mir auf.

Das Foto zeigt Nina mit den Schafen Kopernikus und Carlotta auf dem Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz
Kopernikus (rechts) und Carlotta nehmen als erste Kontakt auf und genießen die Streicheleinheiten

Kopernikus und Carlotta sind imposante Erscheinungen und fordern ihre Streicheleinheiten ein. Ich kraule sie durch ihre dichte Wolle und wenn ich dabei eine gute Stelle erwischt habe, wedelt das Schwänzchen hin und her. Aufhören soll ich nicht, das zeigen die beiden mir, indem sie mit den Hufen scharren. Ich verstehe jetzt, warum Kinder erst ab zehn Jahren unbegleitet zu den Tieren dürfen: Die Schafe sind unglaublich lieb, aber ihre Körpergröße und die Vehemenz, mit der sie sich an einen drücken, erfordern eine gewisse Standfestigkeit. Wir verbringen eine Weile bei den Tieren und ich wünschte, ich hätte mehr Hände, um sie alle gleichzeitig zu kuscheln. Es ist schön zu sehen, wie vertrauensvoll sie sind, obwohl sie mich nicht kennen. Edda, ein weißes Milchschaf, das mich an einen großen Wattebausch erinnert, legt ihren Kopf in meine Hände und döst – ein richtig tolles Gefühl. Schweren Herzens verabschiede ich mich schließlich von den Tieren, auch wenn ich ganz sicher wieder kommen werde.

Das Foto zeigt Nina beim Schafe kuscheln auf dem Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz
Schafe kuscheln macht glücklich – sieht man, oder?

Kuscheln nur mit Voranmeldung und gegen Spende

Momentan gibt es jeweils morgens und nachmittags für je eine Stunde für Einzelpersonen oder maximal vier Menschen aus einem Haushalt die Möglichkeit, mit den Schafen zu kuscheln. Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung sind am einfachsten per Email an kontakt@lexavoss.de möglich. Eine Gebühr im eigentlichen Sinne wird nicht fällig, jedoch bittet Lexa um eine Spende für die Versorgung und Unterbringung der Tiere. Der Richtwert sind hier 20,- Euro für eine Person und 40,- Euro für zwei Personen. Danke, liebe Lexa, für diese erholsame Auszeit und den wundervollen und lehrreichen Vormittag auf deinem Begegnungshof.

Das Foto zeigt Lexa, die Betreiberin des Begegnungshof in der Espe mitten in der Elfringhauser Schweiz, mit der Gans Eddi
Lexa mit Gans Eddi. Ihr ist es wichtig, den Menschen einen neuen Blick auf die sogenannten Nutztiere zu eröffnen

Landauszeiten im Ruhrgebiet – 2. Der Bauernhof Sagel in Bottrop-Kirchhellen

Das Foto zeigt den Bauernhof Sagel in Bottrop-Kirchhellen
Der Bauernhof Sagel befindet sich nicht weit von der Autobahn und ist doch idyllisch gelegen

Ein paar Tage nach meinem Besuch auf dem Begegnungshof in der Espe machen wir uns mit der ganzen Familie auf den Weg nach Bottrop-Kirchhellen zum Bauernhof Sagel. Hier ist heute – wie momentan an jedem zweiten Wochenende – der Verkauf von Fleisch aus tierfreundlicher Landwirtschaft geöffnet. Häh? Gerade noch Schafe gekuschelt und jetzt Fleisch einkaufen, mag sich mancher richtigerweise fragen.

Das Foto zeigt einen Anhänger des Bauernhofs Sagel in Bottrop-Kirchhellen, der schon seit fast fünf Jahren für tierfreundliche Haltung steht
Seit fast fünf Jahren gibt es auf dem Bauernhof Sagel keine konventionelle Tierhaltung mehr

Tierfreundliche Landwirtschaft seit 2016

Dazu möchte ich sagen, dass ich selber kein Fleisch esse. Viele Menschen tun dies aber und ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und sage: wenn Fleisch, dann so! Bauer Burkhard Sagel hat seit 2016 komplett auf tierfreundliche Haltung umgestellt, bis zu diesem Zeitpunkt lebten noch Schweine in konventioneller Haltung auf seinem Hof. Die Rinder, die er heute noch hält, haben im Stall viel Platz, Licht und Luft. Bei entsprechendem Wetter stehen sie auf der Weide.

Das Foto zeigt Kühe auf dem Bauernhof Sagel in Bottrop-Kirchhellen
Bei so viel Platz, Licht und Luft schmeckt das Heu gleich doppelt so gut

Auf Du und Du mit der Kuh

Obwohl wir unangemeldet kommen, lädt uns Burkhard Sagel ein, die Tiere im Stall zu besuchen und kennenzulernen. Das geht natürlich nicht immer, erklärt er, aber da gerade am Verkaufsstand nicht zu viel los ist, kann er sich Zeit für uns nehmen. Auch eine andere Familie ist gerade im Stall und darf die Tiere anschauen. Unsere große Tochter ist begeistert und ich natürlich auch! Was sofort auffällt: Hier riecht es nicht so streng, wie wir es uns vorgestellt haben, und es ist leise. Die Tiere stehen auf sauberem Stroh und futtern zufrieden Unmengen an Heu. Es wurden in den letzten Wochen mehrere Kälbchen geboren, die mit ihren Müttern separat stehen. Wir dürfen eines von ihnen mit dem schönen Namen Shana sogar streicheln.

Das Foto zeigt Nina und ihre Tochter mit einem Kälbchen auf dem Bauernhof Sagel in Bottrop-Kirchhellen
Das zutrauliche Kälbchen Shana dürfen wir streicheln

Burkhard Sagel erzählt uns viel über das Verhalten von Rindern und über die einzelnen Tiere, die alle Namen haben und unterschiedlichen Rassen angehören. So lerne ich zum Beispiel, dass man sie besser nicht an der Stirn streichelt, da das als Aufforderung zum Kampf verstanden werden kann. Und mit einer ausgewachsenen Kuh möchten wir uns lieber nicht anlegen!

Meine große Tochter darf sogar mit hinein zu den erwachsenen Kühen und geht auch mutig mit. Mir rutscht nur kurz das Herz in die Hose, als eines der Tiere Burkhard Sagel zum Spielen auffordern möchte und wild herum springt. Da sie das immer macht, ist Burkhard aber darauf vorbereitet und begleitet das Kind sicher nach draußen.

Auch Kühe kann man kuscheln

Zu nicht-Corona-Zeiten kann man auf dem Bauernhof Sagel an so genannten Kuh-Kuschel-Kursen teilnehmen. Hier wird der Umgang mit diesen (fast immer) friedlichen Tieren nahegebracht und ähnlich wie bei Lexa Voss und ihren Schafen überträgt sich die Wärme und Gelassenheit der Tiere im besten Fall auf den Menschen. Hofführungen bietet Burkhard Sagel normalerweise ebenfalls an und sogar Grillseminare kann man hier besuchen.

Das Foto zeigt Nina zusammen mit den Kühen des Bauernhofs Sagel in Bottrop-Kirchhellen
Wenn nicht gerade eine Pandemie die Welt beherrscht, werden auf dem Hof auch Kuh-Kuschel-Kurse angeboten

Bewusster Konsum: Jedes Fleisch hat mal gelebt

Hier wird deutlich, dass es trotz allem um die Produktion und den Verkauf von Fleisch geht. Aber: Der Bauernhof Sagel hat zusammen mit einigen anderen Höfen aus der Nähe ein Netzwerk für tierfreundliche, regionale und familiäre Landwirtschaft ins Leben gerufen. „Fleisch essen ohne schlechtes Gewissen – den Tieren, die wir später für unsere Nahrung nutzen möchten, ein gutes und glückliches Leben bieten“, heißt es auf der Homepage. Natürlich kostet Fleisch hier deutlich mehr als im Supermarkt, aber ich finde die Preise dennoch fair. Burkhard Sagel erklärt, dass der Verzicht auf Lagerhaltung und Betrieb eines Ladenlokals dies möglich machen. Zudem wird vorwiegend auf Bestellung geschlachtet und das bestellte Fleisch kann an Verkaufstagen wie heute abgeholt und bezahlt werden. Aber auch, wer nicht vorbestellt hat, wird in der Auslage sicherlich fündig.

Das Foto zeigt Ninas Tochter zusammen mit einer Kuh auf dem Bauernhof Sagel in Bottrop-Kirchhellen
Ein gutes und glückliches Leben für die Tiere ist Burkhard Sagel wichtig

Nicht nur Kühe leben auf dem Hof

Nachdem wir lange bei den Kühen waren, zeigt uns Burkhard Sagel zusammen mit Hofhund Purzel noch den Rest des Hofes und die anderen Tiere. Hühner laufen frei herum und auf einer Koppel stehen ein Pferd, ein Pony und ein Esel. Wir erfahren, dass das Pferd in Pension gegeben und einfach nicht mehr abgeholt wurde. Es hat kaum noch Zähne und bekommt hier auf dem Hof sein „Gnadenbrot“.

Burkhard Sagel brennt für das, was er tut, das merkt man jedem seiner Worte an. Er kennt beide Seiten der Landwirtschaft, was ihn umso glaubwürdiger macht. Wenn Ihr also Fleisch esst und bereit seid, für gute Qualität und artgerechte Haltung etwas mehr Geld auszugeben, ist der Bauernhof Sagel genau die richtige Adresse für Euch.

Das Foto zeigt eine Tafel mit Infos zu Mietgärten von meine-ernte.de auf dem Bauernhof Sagel in Bottrop-Kirchhellen
Als Partner von meine-ernte.de stellt der Bauernhof Sagel auch Mietgärten zur Verfügung. Momentan ist aber alles ausgebucht.

Landauszeiten im Ruhrgebiet – 3. Feldmanns Grüner Markt in Essen

Das Foto zeigt Feldmanns Grünen Markt in Essen
Feldmanns Grüner Markt in Essen ist ein Hofladen mit Tierscheune am Rande von Essen

Zuletzt habe ich noch einen Tipp „für zwischendurch“ für Euch. Meine Kollegin Johanna hat in ihrem letzten Blogbeitrag über Hofläden im Ruhrgebiet auch den Oberschuirshof in Essen vorgestellt. Dort ganz in der Nähe befindet sich Feldmanns Grüner Markt, den wir an einem Freitagvormittag ansteuern. Wir stöbern zunächst lange im Hofladen, kaufen die leckerste Erdbeermarmelade der Welt und ein paar andere Leckereien und besuchen danach die Tierscheune hinter dem Ladenlokal.

Hier stehen allerlei Fahrzeuge, die die Kinder benutzen dürfen. Auch Kaninchen und Wachteln leben hier und freuen sich über Besuch. Wieder draußen, setze ich mich auf eine Bank in die Sonne, während die Kinder die Tiere beobachten.

Ich lasse den Blick schweifen, und kann mal wieder gar nicht glauben, dass ich gerade mitten im Ruhrgebiet bin…

Landauszeiten im Ruhrgebiet – mein Fazit

In diesem Artikel habe ich drei völlig verschiedene Landerlebnisse vorgestellt, die teilweise sogar in einem scheinbaren Gegensatz zueinander stehen. Zwar ist nicht alles, was die Höfe normalerweise anbieten, aktuell möglich, aber alle Betreiber machen das Beste aus der Situation. Ich habe wieder einmal gemerkt: Tiere, frische Luft und grüne Natur tun einfach gut, besonders zu einer Zeit, in der man ansonsten nicht viel unternehmen kann. Wir sind zu allen drei Höfen nicht lange gefahren und hatten dennoch das gute Gefühl, einfach mal raus zu kommen. Alle drei Höfe sind in ihrer jeweiligen Nische absolut empfehlenswert, sei es wegen ihrer regionalen und unkonventionellen Ausrichtung oder der Möglichkeit, mit Tieren in Kontakt zu kommen, mit denen man sonst wenige Berührungspunkte hat. Habt Ihr noch weitere Tipps für Landerlebnisse im Ruhrgebiet? Dann her damit, das nächste Wochenende kommt bestimmt…

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